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Final Fantasy XIII-2
28.08.2012 09:22 | von Lamy

 

 

Final Fantasy XIII-2 : Ein Spiele-Paradox

 

Wie alles begann…

Wir schreiben das Jahr 2010. In Deutschland und ganz Europa erscheint bald der von vielen lang erwartete nächste Teil der Final-Fantasy-Reihe. Als es dann endlich erschienen ist, beginnt eine heftige Debatte. Ist das Spiel gut, ist es schlecht? Ist es zu linear? War der Titel tatsächlich die lange Wartezeit wert? Es bildeten sich zwei große Lager von Fans, welche sich gegenseitig verbal regelrecht die Köpfe einschlugen. Manche sagen, es wäre das beste, andere wiederum sagen es wäre das schlechteste Final Fantasy. Eine endgültige Antwort auf all das konnte niemand liefern. Am Ende war es schließlich eine rein subjektive Frage des Geschmacks. Nun, knapp zwei Jahre später, ist der Nachfolger zu genau diesem umstrittenen Spiel erschienen. Man hat sich das Feedback der Fans zu Herzen genommen und etwas geschaffen, was alle “Fehler” des Vorgängers beheben soll. Aber hat man das auch wirklich geschafft? Kann man sich jetzt einig darüber sein, dass Final Fantasy XIII-2 ein echtes Topspiel ist, oder wird man sich wieder gegenseitig die Köpfe einschlagen? Wir werden sehen…

 

 

Raum, Zeit und Fantasie

Final Fantasy XIII-2 dreht sich um Lightnings kleine Schwester Serah, die sich auf der Suche nach Lighting befindet. Diese steckt nämlich in irgendeiner Zeit an irgendeinem Ort fest. All das und noch mehr erfährt sie durch Noel, den laut eigener Aussage letzten Menschen seiner Welt, und mit seiner Welt meint er seine Zeit. Er taucht nachts in der auf Pulse neu errichteten Ortschaft Neo Bodhum zusammen mit einem Haufen Monster auf. Glücklicherweise hat Noel einen kleinen Mogry dabei, der sich in eine Waffe für Serah verwandeln kann. Noel und Serah erledigen die Monster und machen sich auf zum Meteor, mit welchem Noel in diese Zeit kam. Bei dem Gestein angekommen, stellt sich heraus, dass der am Boden liegende Himmelskörper gar kein Meteor, sondern ein Portal ist, welches den beiden Protagonisten den Weg zur sogenannten Chronosphäre gewährt.

 

Diese Chronosphäre bildet einen entscheidenden Unterschied zum Vorgänger, denn nun entscheidet man selbst, wohin man möchte, solange sich die dazu benötigten Artefakte im Inventar befinden. So ist es möglich zu verschiedenen Orten zu Reisen, welche zusätzlich in unterschiedlichen Zeiten als „Zielpunkte“ verfügbar sind. Die Chronosphäre steht allgemein für spielerische Freiheit. Man entscheidet selbst, welchen Weg zum Ziel man bestreitet. Dies ist die größte Verbesserung gegenüber Final Fantasy XIII: Anstatt dem Verlauf der Geschichte zwingend zu folgen, wird man zum aktiven Teil der Geschichte. Dieses Spielgefühl zieht sich durch das gesamte Spiel. Man fühlt sich absolut ungebunden. Der Spieler entscheidet selbst, ob er sich nur der Hauptstory hingeben möchte, oder ob er wirklich alle Zeiten an allen Orten sehen und vielleicht sogar verändern will. Allerdings dauert dies nicht übermäßig lange. Wer die Story schnell hinter sich bringen will, der kann schon nach 15 bis 25 Stunden den Abspann erblicken. Wer dagegen alle Orte erkunden möchte, darf immerhin etwa 40 Stunden investieren. Diejenigen, die allerdings den gesamten Inhalt des Spiels inklusive sämtlicher Zeit-Variationen austesten wollen, werden wohl gute 70 Stunden ihres Lebens in dieses Stück Software stecken.

 

Ich bin Behemoth, wollen wir Freunde sein?

„Wir machen alles besser!“ – Genau das wird sich das Entwicklerteam von Final Fantasy XIII-2 wahrscheinlich bei der Arbeit gedacht haben. Es lassen sich tatsächlich einige Verbesserungen ausmachen, gemessen daran, was am Vorgänger kritisiert wurde. In Sachen Linearität hat man sich mit der Chronosphäre eine gute Möglichkeit einfallen lassen, welche es dem Spieler erlaubt, das Spiel so zu spielen, wie er es spielen will. Ein weiterer Kritikpunkt auf der Liste vieler Spieler war das Kampfsystem. Wer sich jetzt allerdings ein komplett anderes Spieler-Monster-Gerangel vorstellt und erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Auch in Final Fantasy XIII-2 gibt es den ATB-Balken (Active Time Battle), welcher sich nach und nach füllt, damit der gesteuerte Protagonist toll inszenierte Aktionen loslassen kann, welche vom Spiel selbst gemäß der Rolle des Charakters bestimmt werden. Allerdings hat man versucht, dem System mehr taktische Raffinesse zu entlocken. Der Spieler ist nun in der Lage, zwischen drei Kampfvarianten zu wählen. Entweder man wählt die normale Variante, bei der sich die KI die Aktionen je nach Situation selbst aussucht, oder man entscheidet sich für die Option „Bündeln“, womit sich automatisch alle Angriffe auf das Ziel des Gruppenanführers konzentrieren. Bei der dritten Variante werden hauptsächlich Flächenangriffe genutzt um alle Gegner gleichzeitig anzugreifen, was je nach Gegner mehr oder weniger vorteilhaft ist.

 

Wenn hier von der Gruppe des Spielers die Rede ist, meine ich nicht nur Serah und Noel, sondern auch euren dritten Mitstreiter im Kampf: Ein Monster, welches ihr selbst besiegt und eingefangen habt. Beinahe jeder Gegner in Final Fantasy XIII-2 lässt sich als Partner rekrutieren. Ob er sich der Gruppe anschließt, ist allerdings mehr oder weniger Zufall. Es gibt eine Vielzahl von monströsen Begleitern. Die Auswahl reicht vom kleinen Bot bis hin zum riesigen Kaktorius oder Behemoth. Insgesamt gibt es über 150 Stück verteilt auf die verschiedenen Zeiten und Orte. Jeder einzelne davon hat sein eigenes Kristarium was sich durch spezielle Items, welche man in der Regel nach einem Kampf, zusammen mit ein wenig Gil (der Währung des Spiels) und Kristallpunkten (Erfahrungspunkte), erhält. Manche Monster lassen sich nur bis zu einer gewissen Stufe aufleveln, andere wiederum kann man von Rang 1 bis Rang 5 (dem höchsten Rang) aufsteigen lassen. Es werden jedoch je nach Rang spezielle Items benötigt. Abgesehen von den ohnehin schon verschiedenen Kräften der Monster kann man für weitere markante Unterscheidungsmerkmale sorgen. So lässt sich jedes einzelne Monster umbenennen und mit speziellen Accessoires verzieren, was allerdings lediglich Auswirkungen auf die Optik des Begleiters hat. Der Clou an den Monstern als Begleiter liegt nicht nur darin, dass man sie als Partner haben und sie im Kampf einsetzen kann, sondern auch, dass jeder von ihnen lediglich eine festgelegte Rolle (Brecher, Verheerer, Heiler etc.) hat. Da man während des Kampfes maximal drei Monster in seiner Party haben darf, sollte die Monster-Crew vorher mit Bedacht zusammengestellt und an die eigene Spielweise angepasst werden.

 

Alles neu, alles toll?

Anpassen ist ein gutes Stichwort, denn genau das lassen sich die beiden Protagonisten nun viel besser. Hauptveränderung hier liegt beim Kristarium. Anstatt wie im Vorgänger konstant eine der Rollen, wie z.B. Verheerer oder Brecher, weiterzuentwickeln, darf man sich nun von Beginn an selbst aussuchen, welche Rolle als nächstes verstärkt werden soll. Man kann nun bei jedem Kristall, den man aktiviert um seinen Charakter zu verbessern, selbst entscheiden für welche Rolle der Kristall eingesetzt wird. Brauche ich für den nächsten Kampf eine stärkere Verteidigung? Dann sollte ich die Verteidiger-Rolle aufwerten. Das Kristarium läuft zwar immer noch in einer Linie, allerdings hat diese nach nicht allzu vielen Kristallen ein Ende. Wird dieses erreicht, dann wird das Kristarium des jeweiligen Charakters „zurückgespult“ und man darf sich einen größeren Charakterbonus aussuchen. Je nachdem für welchen Bonus sich entschieden wurde, steigt beispielsweise die Verheerer-Fähigkeit ein ganzes Stück an oder die Accessoire-Kapazität wird erhöht um mehr Ausrüstung tragen zu können. Vielleicht lernt man auch einfach eine neue Rolle um die Kampfstrategien zu vervielfachen? Es gibt viel mehr Möglichkeiten als noch beim Vorgänger, das Spiel an sich selbst anzupassen. Doch nützt das alles leider nichts, wenn man nach der Hälfte des Spiels bereits eine Rolle auf der maximalen Stufe hat, wodurch der Schwierigkeitsgrad nach und nach sinkt. Dieser ist nämlich besonders zu Beginn noch angenehm fordernd, wird aber durch die unterschiedlichen Monster und das zügige Weiterentwickeln der Charaktere schnell zu einfach. Zum Ende hin steigt dieser zwar wieder an, ist aber besonders im Vergleich zu dem Schwierigkeitsgrad von älteren Ablegern der Final-Fantasy-Reihe schon fast lächerlich.

 

Was ebenfalls nicht wirklich schwierig ist, sind die Rätsel, die es in Final Fantasy XIII-2 gibt. Im Verlauf der Hauptstory kommen diese zwar nur ein paarmal vor, sind aber nicht gerade fordernd. Allerdings tut es dennoch gut, mal eine kleine Abwechslung abseits der komplexen und spannenden Story zu haben. Wer sich aber etwas mehr für die Nebenaufgaben des Spiels interessiert, dürfte verblüfft sein. Denn genau dort merkt man nämlich bei den Rätseln einen gewaltigen Sprung des Schwierigkeitsgrades. Im optionalen Part des Titels kommt es so hin und wieder zu ein paar echten Kopfnüsse. Wer noch mehr Lust auf Abwechslung hat, der darf sich freuen: Final Fantasy XIII-2 bietet nun nämlich wieder richtige Städte bzw. Orte voller Menschen und NPCs, von denen auch viele eine Nebenquest für euch parat haben. Diese bestehen zwar meistens aus nicht wirklich originellen Aufgabenstellungen wie in etwa „Bekämpfe X“ oder „Finde und bringe Y“. Dennoch wird hierdurch die Atmosphäre der Welt gesteigert. Die Orte fühlen sich endlich wieder richtig lebendig an.

 

Noch mehr neue Neuerungen!

Oftmals wird man bei den Nebenquests sowie auch bei der Hauptgeschichte vor eine weitere Neuerung in Final Fantasy XIII-2 gestellt: Die sogenannten „Dialog-Trigger“, welche man auch „Dialogunterbrechungen zur Auswahl verschiedener Antwortmöglichkeiten“ nennen könnte. Da dies aber nicht besonders knackig klingt und wahrscheinlich nicht in das vorgesehene Fensterchen auf dem Bildschirm passen würde, blieb es wohl bei „Dialog-Trigger“. Wie man sich vielleicht anhand der eigenkreierten Alternativbenennung bereits denken kann, muss man sich im Rahmen dieser Dialog-Trigger für eine von vier Antworten, manchmal sind es auch nur zwei, entscheiden. Das hat dann meistens kaum Einfluss auf den Verlauf der Geschichte und dient eher dazu, selbst mal etwas zu erfragen, wozu man beim Vorgänger nicht die Möglichkeit hatte. In der Regel lässt sich aber schnell die „richtige Antwort“ herausfiltern und man kann mit dem Spiel fortfahren. Falls man einmal nicht die richtige Antwort gegeben hat, ist das dann auch egal, da man ja eh wieder auf dem richtigen Dialog-Weg landet. Hier fehlt Final Fantasy XIII-2 einfach die Konsequenz, den Spieler auch etwas falsch machen zu lassen. Ebenfalls für viele Neben- und Hauptaufgaben erforderlich ist der Begleiter Mog. Dieses kleine fliegende Ding ist in mehrerer Hinsicht nützlich. So kann er zum Beispiel auf weit entfernte Schätze geworfen werden, welche er dann für den Spieler einsammelt. Abgesehen davon zeigt er der Party auch manchmal Schätze, die durch Zeitparadoxe unsichtbar geworden sind. Zusätzlich bildet er das Mogronometer. Dies ist eine Anzeige in der Form einer er Uhr, die erscheint, sobald ihr Monstern begegnet. Nun liegt es am Spieler, das Monster in der vorgegebenen Zeit anzugreifen um einen Präventivschlag zu sichern. Wahlweise kann man auch versuchen die Flucht zu ergreifen, bevor die Zeit abläuft. Ein sehr hilfreicher Gefährte, der auch des Öfteren einen lustigen Spruch bringt oder einfach nur eine witzige Situation erzeugt um etwas Humor in das Spiel zu bringen.

 

Ebenfalls neu in Final Fantasy XIII-2 aber bereits in westlichen Spielen stark verbreitet: Quick-Time-Events oder kurz QTEs. Hier muss man in der Regel im  „Aktionsmodus“ Tastenvorgaben nachdrücken. Dies kommt während der Story-Handlungen allerdings so selten vor, dass es nicht ansatzweise beginnt zu nerven, wie man es oft aus westlichen Spielen kennt. Allerdings finden sie ständig durch die Spezialattacken der Monsterkollegen den Weg in den Kampf. Diese haben einen „Empathie“-Balken, welcher sich mit zugefügtem und eingestecktem Schaden stetig füllt. Sobald dieser voll ist, wird ein Mini-Quick-Time-Event aktiviert, was abhängig vom Erfolg höheren Schaden erteilt. Hier gehen die kleinen Knopfdrückeinlagen dennoch nicht auf die Nerven, da man den Ehrgeiz entwickelt, sich stets verbessern zu wollen, bis das monsterspezifische QTE in Fleisch und Blut übergegangen ist und man eine perfekte Spezialattacke hinbekommt.

 

Eine Welt, die es sich zu retten lohnt

Alles in allem ist Final Fantasy XIII-2 gameplay-technisch seinem Vorgänger gegenüber als überlegen anzusehen. Aber macht dies den Titel auch zu einem besseren Spiel? Das Spiel ist zwar lange nicht so linear wie der Vorgänger, allerdings sind die einzelnen Gebiete nicht sonderlich groß. Die Grafik ist zwar immer noch sehr gut, allerdings lassen sich an manchen Stellen verschwommene und unecht wirkende Texturen entdecken, welche der sonst so lebendigen Welt schaden. Die Kämpfe sind sehr effektgeladen, was zwar schön aussehen kann, dennoch herrscht ein großer optischer Input während der schnellen Gefechte. Es geschieht so viel um einen herum, dass man nicht alles erfassen kann. Wer also nicht auf ein effektreiches Farbenmeer steht, der wird mit dem Titel eher nicht warm werden. Allerdings mögen auch die Farbenkritiker ihre Beschwerden vergessen, wenn sie zwischen einem riesigen farbenfrohen Urwald, einer gigantischen Cyberstadt und einer Wüste mit einem Riss in der Welt hin und her reisen. Jeder Ort fühlt sich anders an und ist wirklich toll designt, auch wenn es sich um Gebiete handelt, die man im Vorgänger schon besucht hat, wie z.B. Oerba, welches man nun in seiner 200-jährigen Zukunft erkunden kann. Untermalt werden diese Welten durch einen wunderschönen Soundtrack, der oft verbalen Gesang beinhaltet, was für einen Final-Fantasy-Titel eher ungewöhnlich, aber nicht fehl am Platze ist. Die einzelnen Songs des Soundtracks durchstreifen verschiedenste Musik-Genres und bieten viel Abwechslung gemessen am Videospiel-Mainstream.

 

Und wer mal keine Lust auf die Story oder irgendwelche Nebenaufgaben hat, der geht einfach ins Casino, in Final Fantasy XIII-2 auch Serendipity genannt. Serendipity ist wie eine Wiederkehr der Gold Saucer, nur in einer etwas kleineren Version. Es gibt wieder Chocobo-Rennen, allerdings bestreitet man diese nicht selber, sondern dient eher als Manager seines eigenen Chocobos. Wie schnell der eigene Chocobo ist hängt von seinem Level im Kristarium und seiner Farbe bzw. Rasse ab. Hier kann man sehr viel Zeit mit dem verdienen von Münzen verbringen, welche dafür eingesetzt werden können, um spezielle einzigartige Items zu erhalten wie z.B. Setzers Würfel.

 

Bei all der Zeitreiserei, dem Glücksspiel und der Suche nach Lightning gibt es allerdings eine Konstante – Caius Ballad. Er stellt von Beginn an den Antagonisten dar, welcher einen solch interessanten Charakter hat, wie man ihn bei einem Bösewicht seit Längerem nicht mehr in einem Final Fantasy begegnet ist. Er ist mysteriös und nicht einfach völlig nach einem Schwarz- Weißdenken gestaltet. Er ist ebenfalls in der Lage durch die Zeit zu reisen und sie zu manipulieren. Man will wissen, was seine Motive sind und warum er so handelt, man beginnt sich selbst Gedanken zur Story zu machen und sich für die Charaktere zu interessieren, was eine größere Bindung zu diesen erzeugt. Es ist nie wirklich klar, ob man gerade wirklich das Richtige tut, da nur zu erahnen ist, wie es sich auf die Zukunft oder die Vergangenheit auswirkt.

 

Fazit

Wir schreiben das Jahr 2012. Final Fantasy XIII-2 ist genau das geworden, was sich viele Leute im Bezug auf Verbesserungen nach dem Vorgänger gewünscht haben. Die Kritik wurde aufgenommen und konstruktiv verarbeitet. Das Sequel bietet eine offene Spielwelt, eine wirklich sehr spannende Story mit gut geschriebenen Charakteren, interessante und variantenreiche Umgebungen, die zum forschen einladen, einen wirklich tollen Soundtrack, an den man sich bestimmt erinnern wird, eine sehr gute – wenn auch nicht unglaubliche – Grafik und allgemein eine tolle Erfahrung. Auch wenn die Story nur eine durchschnittliche Spielzeit von 25 Stunden bietet gibt es genug zu tun, um sich weiter mit dem Spiel zu beschäftigen. Wer Final Fantasy XIII aufgrund der Linearität nicht mochte, der kann beruhigt zu Final Fantasy XIII-2 greifen. Wer allerdings nicht mit der Story, dem Kampfsystem oder dem etwas farbenfrohen Look des Vorgängers zurechtkommt, der wird auch mit der Fortsetzung nicht zufrieden sein. Abschließend bleibt nur zu sagen: Final Fantasy XIII-2 ist das bessere Final Fantasy XIII und wahrscheinlich auch das beste Final Fantasy seit mindestens 5 Jahren. 

 

Text: TerrasKeyblade
(Dieses Review ist bereits auf cetraconnection.net erschienen)