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06.07.2015 17:00 | von Lamy

 


 

Am 27. und 28. Juni 2015 fand im NordWestZentrum in Frankfurt wieder der CosDay² statt. Das ist jetzt zwar schon eine Weile her, aber natürlich wollen wir die Con in Hessen nicht unter den Tisch fallen lassen. Wie in den letzten Jahren erstreckte sich die Convention vom Saalbau Titus-Forum über das Mercure Hotel bis in das NordWestZentrum hinein.

Wir waren allerdings auch in diesem Jahr nur Samstag vor Ort. Und selbst dabei gab es Probleme, da wir durch ein paar Anfahrtsprobleme verspätet ankamen. Also haben wir uns hauptsächlich die Stände und Austellungsbereiche, sowie den Vorentscheid der DCM angeschaut. Unser Bericht dazu ist bereits online.

Wer schon auf dem CosDay war, der weiß, dass die Location keinen Platz für großes Publikum bietet und die Devise in der Halle heißt: eng, enger, am engsten. Samstag Mittag war es kaum auszuhalten, obwohl die Organisatoren die Wege bereits etwas breiter planten. Ein Bereich bekam weniger Händler zugewiesen und auch der übliche Händler im Gamesroom war nicht vor Ort. Das machte gerade diese zwei Bereiche etwas lockerer und angenehmer. Die Halle ist jedenfalls für die Masse an Menschen einfach zu klein.

Schön am CosDay ist die Ausbreitung im gesamten Nordwestzentrum – So haben nicht nur Congänger die Chance ganz schön viel zu erleben, sondern auch interessierte Passanten, die anders vielleicht nie die Chance hätten, Szenemenschen etwas zu fragen anstatt auf die Berichte im öffentlichen TV zu hören. Wirklich sehr schön gemacht.

Der CosDay beherbergte drei Stages: Die Mainstage, auf der samstags neben der Eröffnung auch , Shinji Schneider, die Band unSayn auftraten und die DCM stattfand. Die U-Stage bot Platz für Horrorkissen, den Poetry Slam, ein Quiz, einen Pokemon Film, einen Nintendo-Wettbewerb und für den Film Mara und der Feuerbringer von Tommy Krappweis. Die Public Stage wurde genutzt für YourCosday, Kendo, eine Modenschau, Shinji Schneider, einen Zeichenwettbewerb und J-Pop.

Wie auf jeder anderen Con konnten die Besucher sich natürlich auch informieren und neues entdecken, indem sie Workshops besuchten. Samstags standen unter anderen folgende zur Auswahl: Waffen- und Rüstungsbau, Perückenworkshop, Reifröcke nähen, Nähkurs für Anfänger, Japanisch lernen und ein Zeichenworkshop.

Sonntags waren wir, wie bereits gesagt, nicht vor Ort. Wir hören allerdings immer öfter, dass es am letzten Wochentag leerer sein soll. Vielleicht wäre das eine schöne Alternative für uns – Wir sind gespannt, an welchen Tagen wir im nächsten Jahr vor Ort sind, denn wir kommen gerne wieder, hoffentlich dann mit weniger Problemen bei der Anfahrt.