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28.11.2016 16:00 | von Toto

 

Es hat lange Jahre gedauert, aber die Fans blieben Square Enix treu und haben sich durch die Rückschläge in der langen Entwicklung nicht von den Beinen reißen lassen. Und belohnt werden sie am morgigen Tag mit dem offiziellen Release von Final Fantasy XV!
Durch frühere Verkäufe in gewissen Fachmärkten kamen einige bereits schon früher in den Genuss, das Spiel endlich zu spielen – aber glücklicherweise halten sich die Spoiler in den sozialen Netzwerken in Grenzen.

 


 

In unserem Review möchten wir versuchen möglichst spoilerfrei zu beschreiben, was die Welt von Final Fantasy XV bietet und verzichten deswegen darauf, Entwicklungen in der Geschichte die erst nach dem zweiten Kapitel auftreten zu erwähnen.

 

Final Fantasy – Ein Spiel für Fans und Neueinsteiger

Bevor Fans, die schon Jahre auf das Spiel warten, dieses mit zittrigen Händen starten können, müssen sie zunächst einen Patch installieren, der die letzten Updates und Verbesserungen in das Spiel einpflegt (wir berichteten!).
Dann kann es aber endlich losgehen und ich lege jedem ans Herz vor Beginn des Spiels das Tutorial zu starten, denn in diesem werden die gängigen Kampf-Aktionen erklärt und geübt. Gerade am Anfang, wenn Spieler die Bewegungen der Finger noch nicht antrainiert haben hilft das ungemein. Wer sich allerdings vor lauter Neugierde dagegen entscheidet, kann das Tutorial jederzeit aus dem Spiel heraus starten und Lektionen wiederholen oder neu abschließen.

Vor dem Spiel können die üblichen Einstellungen getroffen werden, die allerdings auch während des Spiels änderbar sind: etwa Schwierigkeit des Spiels, Sprachausgabe, Kamerasteuerung, Kampfeinstellungen, usw.
Ich habe mich für die originale japanische Sprachausgabe entschieden, kenne aber auch die anderen Sprachausgaben. Die englische Synchronisation ist beinah so gut wie die japanische, bietet mir aber nicht das Flair und die deutsche Sprachausgabe ist leider, wie so oft, zwar gut übersetzt aber Emotionen fehlen bei den meisten Charakteren völlig. Natürlich ist das Geschmacksache und sicherlich für Fans, die nicht so gerne so viel lesen möchten, sondern lieber zuhören ein tolles Feature – In meinem Review gehe ich aber nicht darauf ein, da ich mir den Spielspaß nicht nehmen lassen möchte und deswegen die wunderschöne japanische Sprachausgabe gewählt habe.

Wer die Road-To-Release Tour von Final Fantasy XV besucht hat oder die Demo auf der gamescom 2016 angespielt hat, wird die ersten Sequenzen des Spiels kennen, genau so wie das erste Gebiet. Es beginnt mit dem Abschied von Prinz Noctis, der sein Königreich verlassen muss um Lunafreya zu heiraten und so den Frieden zwischen den Nationen wieder herzustellen. Begleitet wird er von seiner Leibgarde: Ignis, einem intelligenten und sehr warmherzigen Menschen, der sich um das Wohl der Gruppe sorgt, Gladiolus, einem starken Kämpfer der auf mehrere Kampfstile spezialisiert ist und Prompto, dem besten Freund des Prinzen seit der Jugendzeit – Der einzige, der nicht in die Welt des Palastes geboren wurde und Noctis in der Schule kennen gelernt hat. In ihrem schicken Auto verlassen die Jungs also die Stadt, finden sich aber bald auf einer weiten Straße wieder, da das Auto eine Panne hatte. Mit vereinten Kräften, und wunderschön untermalt von dem Lied „Stand by me“ von Florence + and the Machine schieben sie das Auto bis zu Hammerhead – Der nächstgelegenen Ortschaft mit der besten Werkstatt im gesamten Umkreis.

 


 

Obwohl Noctis ganz klar als Königssohn zu erkennen ist, möchte der Mechaniker Cid (hier schlagen einige Fanherzen höher) auf keine Anzahlung eingehen, sondern er verlangt einen echten Preis und seltsamerweise hat der Prinz kein Geld und keine Kreditkarte oder ähnliches dabei. Also gibt es nur eine Möglichkeit: Monster jagen!

 

Und ab hier bekommen wir einen ersten Eindruck in das Spielprinzip von Final Fantasy XV!

Schon von Beginn an können Noctis und die anderen sich beinah ganz frei auf der Karte bewegen – Ob im Auto oder zu Fuß. Es gibt im Anfangsgebiet zwar auch Übergänge, die noch nicht genutzt werden können aber es ist durchaus möglich, sich über 7 Stunden lang im ersten Areal auszutoben und Quests zu erledigen ohne das erste Kapitel abzuschließen.

Im Spiel gibt es einen Tag-und-Nacht-Zyklus, aber dieser hat keine Auswirkung auf die Geschichte des Spiels. Das heißt, es gibt keinen Druck, der künstlich aufgebaut wird, sondern einfach die Möglichkeit verschiedenen Monstern an Tag und Nacht zu begegnen und die Gegenden neu zu erkunden. Gerade am Anfang des Spiels wird der Spieler aber häufig gewarnt im Dunkeln zu reisen und weil ich mutig bin, habe ich es trotzdem getan. An dieser Stelle möchte ich jetzt alle warnen in der Nacht zu reisen: Die Monster sind tatsächlich viel stärker und aggressiver, oft auf Level 30 und höher und sie greifen gnadenlos an. Die Nacht sollte also für andere Dinge genutzt werden oder um einfach zu rasten. Mehr dazu erfahrt ihr natürlich im folgenden Text.

 

Quests/ Nebenaufgaben – Unterwegs als Jäger und Bote

Um Gil (die Währung in Final Fantasy) zu verdienen ist es nötig, Jagdaufträge oder andere Aufgaben anzunehmen. Jagdaufträge gibt es in den örtlichen Restaurants, in denen gleichzeitig auch Informationen über die Ortschaft (Fundstellen, Parkplätze, Rastplätze, …) erlangt werden können. Die Jagdaufträge sind gekennzeichnet mit einer Levelempfehlung, die meiner Meinung nach sehr sinnvoll gewählt ist, und es kann nicht mehr als ein Jagdauftrag auf einmal angenommen werden. Anfangs hat mich das sehr gestört – Bis ich herausgefunden habe, dass Jagdaufträge eben nicht mit Nebenaufgaben konkurrieren und somit ist er sehr wohl möglich auf Questsuche zu gehen und dort einige Nebenaufgaben nebeneinander laufen zu haben. Dadurch kann man sich weite Strecken sparen und bestimmte Wege nicht öfter als nötig zurücklegen.
Während Jagdaufträge ausschließlich zur Aufgabe haben, eine bestimmte Art von Monstern zu besiegen können Nebenaufgaben ganz unterschiedliche Ziele haben und es lohnt sich besonders die Augen offen zu halten um alle zu aktivieren.

Die Karte in Final Fantasy XV ist eines der hilfreichsten Features im Spiel – Denn Questziele und die Aufenthaltsorte der Monster bei Jagdaufträgen sind in dieser gekennzeichnet und können klar voneinander unterschieden werden. Durch das Setzen eines Wegmarkers (oder das Auswählen eines Ziels wenn sich der Spieler entscheidet mit dem Auto zu fahren) ist es unmöglich ein Ziel nicht zu finden. An dieser Stelle möchte ich allerdings betonen, dass es sich durchaus lohnt auch Gebiete zu erkunden, zu denen man nicht hingeführt wird – auch wenn es durchaus passieren kann, dass man mit Level 8 in einem Dungeon landet, der für Charaktere ab Level 50 gedacht ist. Das schöne an Final Fantasy XV ist, dass bei Betreten eines solchen Dungeons eine neue Nebenaufgabe aktiviert wird und dass man diese jederzeit in der Übersicht sehen kann um die Levelempfehlungen zu kontrollieren.

 


 

In der Aufgabenübersicht ist es außerdem möglich, die Aufgabe, die man gerade erledigen möchte zu markieren – So dass diese im Spielbildschirm permanent angezeigt wird. Die Hauptquests (der Storyverlauf) ist immer als einzige Quest in Orange gehalten um nicht mit den Nebenquests oder Jagdaufträgen verwechselt zu werden. Sobald eine Quest abgeschlossen ist muss der Auftraggeber darüber informiert werden. Erfahrungspunkte, Gil und Fertigkeitspunkte gibt es erst sobald dies geschehen ist.

 


 

 

Erfahrungspunkte und Fertigkeitspunkte

Fertigkeitspunkte (FP) erlangen die Charaktere durch unterschiedliche Aktionen – Durch bestimmte Aktionen im Kampf, durch das Lösen von Aufgaben oder als Belohnung für Antworten. Denn in manchen Fällen kann der Spieler entscheiden welche Antwort Noctis gibt, wenn er eine Frage gestellt bekommt. Diese FP sind notwendig um die Charaktere zu skillen. Im Menü gibt es hierfür verschiedene Fertigkeitsbäume. Obwohl sich die FP geteilt werden und nicht jeder Charakter eigene FP erlangt stellt das kein Problem in diesem System dar, denn es gibt folgende 7 Bäume: Magie, Heilung, Kommandos, Team, Kampf (ausschließlich für Noctis), Statuswerte und Erkundung. Alle diese Stämme, mit Ausnahme des Kampf-Stammes, werden für alle Charaktere genutzt. Oft gibt es Verbesserungen für alle Charaktere zugleich, manchmal für die einzelnen Charaktere. Dementsprechend gering sind im letzteren Fall allerdings auch die benötigten FP. Spieler können sich auf diesem Weg also entscheiden, wie sie die Gruppe aufwerten wollen und worauf sie den Fokus legen. Anfangs hatte ich die Befürchtung, es würde sehr lange dauern bis ich die gewünschte Anzahl an FP zusammen bekomme, aber wider meiner Erwartungen erlangt der Spieler sehr rasch FP und kann diese jederzeit einsetzen um die Charaktere weiter zu entwickeln.

Anders gestaltet sich das ganze bei den Erfahrungspunkten (EP). Nach einem Kampf und nach dem Abschluss einer Quest (egal ob Hauptquest oder Nebenquest) erlangen die Charaktere Erfahrungspunkte. Diese sind nötig zum Levelanstieg – Bis hierhin ist das System wie gewohnt. Die verdienten EP werden allerdings nicht automatisch nach jedem Kampf dem Charakter zugeschrieben, sondern sie werden solange gesammelt, bis sich der Spieler entschließt zu rasten. Dies kann entweder durch Campen geschehen an bestimmten Stellen auf der Landkarte (Refugium), in Wohnwägen oder ganz klassisch in Hotels. Das Campen ist kostenlos, in einem Wohnwagen zu schlafen kostet wenig Gil und Hotels sind sehr teuer. Bei einer Rast werden die EP automatisch den Charakteren zugeschrieben. Wer viele Gil hat und gerne Boni bei EP erhalten möchte, der kann sich durchaus entscheiden in Hotels oder Wohnwägen zu nächtigen, da diese Übernachtungen sich positiv auf die EP auswirken. Die kostenlosen Übernachtungen im Zelt haben allerdings den Vorteil, dass Ignis jedes mal etwas leckeres kocht und durch diese Gerichte positive und sehr effektive Statusveränderungen aktiviert. Außerdem kann man dadurch sein Talent im Kochen verbessern.

Bei jeder Rast übernachten die Charaktere gleichzeitig, auch wenn bereits aus irgendwelchen Gründen um 10 Uhr morgens gerastet wird. Das heißt: Beim Verlassen eines Refugiums/Rastplatzes ist es immer wieder 6 Uhr morgens. Außerdem zeigt Prompto jedes mal seine Fotos, die er geschossen hat. Diese können entweder behalten werden, wenn sie gut gefallen oder gelöscht – Denn Prompto scheint manchmal im Eifer des Gefechts zu vergessen auf das Display zu schauen bevor er den Auslöser betätigt. Manche Fotos hinwegen sind tatsächlich sehr schön und unterstreichen den Zusammenhalt der kleinen Gruppe.

 


 

 

Das Kampfsystem

Wo wir gerade so viel über Erfahrungspunkte und Fertigkeitspunkte erfahren, lohnt es sich zu den Kämpfen überzugehen. In der Geschichte von Final Fantasy ist das Kampfsystem von Final Fantasy XV das, was mich bisher am meisten überzeugt! Das liegt daran, dass auf rundenbasierte Kämpfe (die ich in den alten, klassischen RPGs dennoch liebe) verzichtet wird und an die Moderne anschließt. Noctis und die anderen Charaktere bewegen sich frei auf dem Schlachtfeld, das jederzeit verlassen werden kann; es gibt keinen Ladebildschirm mit Kampfübergang, sondern Angriffe passieren völlig flüssig.

Für einen Kampf-Strategie-Fan wie mich bietet das System einige Möglichkeiten. So bin ich großer Fan der Block-und-Parier-Funktion und besonders das Warpen gefällt mir sehr gut! Durch verschiedene Tastenkombinationen (die sehr einfach zu merken und zu trainieren sind) können verschiedene Angriffe ausgeführt werden. Physische Angriffe, Angriffe in Kombination mit den anderen Gruppenmitgliedern und die besonderen Warp-Angriffe. Hier wirft Noctis seine Waffe in eine bestimmte Richtung und gezielte Warp-Sprünge oder War-Angriffe sind möglich, die oft aus brenzligen Situationen helfen oder mächtigen Schaden austeilen. Verschiedene Partnerkombos gibt es ebenfalls und so können Noctis und jeweils einer der anderen einen gemeinsamen Angriff ausführen, der durch Drücken der Angriffstaste zu einem bestimmten Moment noch effektiver gestaltet werden kann!

Neben den Lebenspunkten (LP) gibt es wie gewohnt die Magiepunkte (MP), die notwendig für die Warp-Angriffe sind. Sind diese erschöpft laden sie sich sehr langsam automatisch wieder auf. Empfehlenswerter ist in diesem Fall allerdings hinter Felsen/Wänden/etc in Deckung zu gehen und sich dadurch schneller aufzuladen. Aufgeladen werden hierbei MP und LP gleichzeitig, allerdings ist es Noctis in dieser kurzen Zeit nicht möglich anzugreifen oder anders aktiv am Kampf teilzunehmen. Gerade bei starken Gegnern ist es aber durchaus angebracht eine kurze Verschnaufpause einzulegen um sich aufzutanken!

Die Gefährten können nicht nur offensiv agieren, sondern sie heilen Noctis und sich selbst untereinander auch oft und unterstützen sich in Kämpfen. Sollte es aber dennoch nötig sein einen Trank oder ein anderes Item einzusetzen, friert das Spiel kurz ein, während man alle Zeit der Welt hat das richtige Item auszusuchen und es dem richtigen Charakter zu geben. Das nimmt gerade in ganz brenzligen Situationen den Stress und wirkt falschen Entscheidungen entgegen. Für nervöse Spieler bietet diese Handlung möglicherweise auch einfach mal eine kurze Ruhepause in der man weder angegriffen wird noch selbst angreift – Das als solches zu nutzen halte ich ebenfalls für eine sinnvolle Methode.

Die Charaktere haben quasi zwei LP-Balken, die übereinander lagern. Solange der eingesteckte Schaden nur den ersten LP-Balken betrifft kann er durch Heilung komplett wieder geheilt werden. Sobald der erste Balken allerdings komplett geleert wurde, nimmt auch der zweite Balken durch Schaden ab. Und dann ist es nicht mehr möglich, die LP komplett zu heilen, sondern nur soweit wie der zweite Balken noch existiert. Deswegen ist es unbedingt notwendig hier immer ein Auge drauf zu haben.

Neben den physischen Angriffen können die Charaktere auch Zauber wirken, die vorher im Menü ausgerüstet werden müssen. Zauber richten einen großen Flächenschaden an, der allerdings auch die Charaktere betrifft. Deswegen müssen diese Zauber mit Bedacht genutzt werden.

Im Verlauf des Spiels gelangt Noctis schließlich zu den königlichen Waffen, die er ab Besitz einsetzen kann. Allerdings möchte ich hierzu noch nicht so viel sagen, da dies einige Spieler spoilern könnte. Solange die Kämpfe bis dahin aber schon in Blut übergegangen sind (und das sollten sie wohl) wird es keine Probleme geben, sondern nur ein paar Boni auf die man sich freuen kann.

 


 

 

Also gibt es gar keine Kritik?

Die wirklich gigantische Umgebung lässt kaum Wünsche offen und lädt zum Entdecken ein. Werden alle Nebenquests ausgelassen ist es vielleicht möglich, das Spiel in kurzer Zeit zu spielen aber durch das Erledigen der Quests und durch ein bisschen Explorationslust wird Final Fantasy XV zu einem durchaus langen Spielerlebnis. Und jeder Spieler sollte der Welt definitiv die Chance geben, entdeckt zu werden – Denn es gibt einiges zu sehen!

Die Charaktere sind sehr sorgfältig gestaltet und da manche Figuren mehrere Quests auftragen ist es möglich, diese näher kennen zu lernen. Zwielichtige Gestalten lernt man dabei ebenso kennen wie Figuren, die sich zu Freunden entwickeln und mit denen man Mitleid oder Freude empfindet.

Die musikalische Untermalung klingt wunderschön zu den Spielinhalten und gerade beim Autofahren gibt es die Möglichkeit das Autoradio zu starten. Was dann passiert möchte ich nicht verraten, aber Fans können sich durchaus darauf freuen.

Negativ am Spiel empfinde ich die langen Ladezeiten beim Laden einer Karte/ Umgebung. Zwar werden dadurch Ladezeiten zwischen Kämpfen/ Kampfübergängen vermieden aber durch das Schnellreisen ist man ständig gezwungen, lange zu warten bevor es weitergeht. Ich habe deswegen einen anderen Weg gefunden und nutze tatsächlich das automatische Autofahren. Dadurch werden Ladezeiten umgangen und Ignis steuert den Wagen zum ausgewählten Ziel. Zwar dauern manche Strecken ziemlich lang, allerdings kann man sich währenddessen durchaus beschäftigen und mal soziale Netzwerke checken oder was trinken oder in ein Brötchen beißen. Und das Autoradio tut sein Übriges.

Die Grafik gefällt mir außerordentlich gut – Allerdings erwarte ich bei Square Enix auch nichts anderes, denn durch Grafik haben sie sich schon immer von anderen Spielen unterschieden und dieses Merkmal sollten sie tunlichst nicht aufgeben.

Mit Final Fantasy XV wurden Fans endlich belohnt, die lange auf das Spiel gewartet haben und ich hoffe, dass uns das Spiel noch eine Weile begleiten wird und nicht, wie so viele andere Spiele, nach zwei Tagen Release von der Bildfläche verschwindet. Ich freue mich schon aufs Weiterspielen!