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14.07.2017 11:00 | von Lamy

 

 

Die erhöhten Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen bleiben auf der gamescom 2017 bestehen. Die Maßnahmen gelten für alle Teilnehmer der gamescom: Aussteller, Besucher und Medienvertreter. Bei dem Thema Kostümierung gibt es in diesem Jahr deutliche Vereinfachungen: An gesonderten Eingängen gibt es besonders geschultes Personal für den Sicherheits-Check der Requisiten. Generell gilt: Wie auch im vergangenen Jahr steht der Veranstalter der gamescom vor und während der Veranstaltung kontinuierlich in Kontakt mit den zuständigen Sicherheitsbehörden und wird in enger Abstimmung mit diesen zusammenarbeiten.

Im vergangenen Jahr hat der Veranstalter der gamescom, die Koelnmesse GmbH, die Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen für das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele verstärkt. Für die diesjährige gamescom gilt (Stand Mitte Juli 2017): Die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen bleiben für die gamescom 2017 (22. bis 26. August) bestehen. Konkret bedeutet das, dass Messeteilnehmer Taschen und Rucksäcke, wenn sie nicht zwingend benötigt werden, bitte zu Hause lassen sollten, um die Wartezeiten beim Einlass auf das Gelände so gering wie möglich zu halten. An den Eingängen werden noch vor Betreten des Messegeländes Kontrollmaßnahmen, inkl. Taschenkontrollen, durchgeführt. Der Veranstalter bittet darum, die Kontrollmaßnahmen durch möglichst wenig oder gar kein Gepäck zu unterstützen. Für die Planung der Anreise gilt: Die Sicherheitskontrollen starten ab 07:00 Uhr. Wartezeiten müssen eingeplant werden. Die Maßnahmen gelten bereits ab dem 20. August 2017 mit Beginn der devcom.

 

Kostümierung auf der gamescom 2017:
gesonderte Eingänge, geschultes Personal und eine Garderobe für Cosplayer

Nach der Einführung der veränderten Kostümbestimmungen 2016 wurde der Dialog mit zahlreichen Cosplayern über eine Vereinfachung der Regeln geführt. Ziel der geänderten Kostümbestimmungen 2017 ist es, die große Kreativität der Cosplay Community nicht unnötig einzuschränken, jedoch gleichzeitig die Regeln zu beachten, die sich aus der Hausordnung des Veranstalters sowie dem Waffengesetz der Bundesrepublik Deutschland und aus den Pflichten als Veranstalter und Betreiber ergeben. Für die gamescom 2017 gilt deshalb: die Kostümierung ist willkommen, aber mit Auflagen. An den Eingängen zur Halle 11 und am Eingang Nord werden durch extra dafür geschulte Mitarbeiter die Requisiten der Cosplayer geprüft und registriert. Requisiten, die nicht den Regeln entsprechen, können an gesonderten Garderoben abgegeben und nach Verlassen des Messegeländes wieder abgeholt werden. Der Veranstalter bittet alle Cosplayer, sich an die Kostümgestaltungsregeln zu halten, und die dafür bereitgestellten Eingänge zu nutzen. Die genauen Kostümgestaltungsregeln sind auf der Homepage der gamescom im Bereich „Events/cosplay village“ hinterlegt. Die Koelnmesse behält sich das Recht vor, im Rahmen des Hausrechts die Mitnahme von Waffenimitationen und Accessoires zu untersagen.

Cosplayer, die sich unsicher sind, ob ihr Kostüm oder Waffenimitat getragen werden darf, bietet der Veranstalter an, den entsprechenden Gegenstand vorab zu prüfen. Hierzu kann ein Foto an gamescom@visitor.koelnmesse.de zur Prüfung gesendet werden.